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Phoenixherz
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Risse


Die Maske bröckelt.
Jeder Schnitt widerspricht meinem Lächeln.
Das Lächeln ist einstudiert,
es sitzt perfekt,
doch es wurde unglaubwürdig
.
Mein Schmerz lässt sich nicht mehr leugnen,
ich habe ihn niedergeschrieben
in meinen Körper
und nun für jeden lesbar.

Ihr tuschelt,
blickt mir nach,
ich bin ein schwarzes Schaf geworden,
welches krampfhaft immer noch so tut
als ob es dazu gehören würde.
24.2.14 20:26


Things I need


Sometimes I need a hand
to punch this silly person
in front of you in the face.

Sometimes I need a mouth
to say all the words
I'm afraid to tell.

And sometimes I need two arms
which are holding me tightly
that I never could break.
21.2.14 15:33


19.2.14 Ausbruch

Zittern. Nicht weinen, nicht ritzen, einfach nur zittern, mehr bekomme ich nicht zustande.
Nichts geht mehr, ich will dir nichts erzählen, du fragst aber immer weiter nach. Ich will nicht, dass ihr meine Probleme kennen lernt. Die sind nur für mich, niemand sollte damit belastet werden.
Und ich habe Angst. Angst, dass ihr fragt, dass ihr mich nicht mehr in Ruhe lasst und plötzlich ich Aufmerksamkeit bekomme die ich gar nicht will, welche, die ich nie wollte.
Angst, dass dieses "Wesen" in mir irgendwann komplett ausbricht, sich an die Oberfläche kämpft und dort, dann allen zur Schau gestellt wird.
Ich weiß ich sollte es nicht beschützen, ich sollte es eigentlich töten, aber es ist nie klug sich einem Feind zu stellen der stärker als man selber ist, da brauch man Verbündete, doch leider bin ich ein Einzelkämpfer und bis ich da niemanden an meiner Seite habe sollte auch niemand etwas von diesem Wesen wissen.
Es ist mein Kampf und ich sollte da niemanden mit hereinziehen, der all zu leicht verletzt werden könnte.
19.2.14 23:16


18.2.14 Beflügelte Fantasie

Wie schön es doch wäre wenn ich wieder eine Schmertterlingspaar aufnehmen könnte, die sich vermehren würden und ich später wieder ganz viele kleine, schöne Schmetterlinge im Bauch hätte.
Doch auch wenn ich es schaffen würde, bin ich mir sicher, dass natürlich die Realität wieder sich ein Insektenspray schnappen würde und ich nur wieder die kleinen toten Körper vom Boden aufkratzen würde und jeder einzelnen verlorenen Schönheit nachtrauern würde.
18.2.14 21:36


16.2.14 Broken

Ich bin ein starkes Mädchen. Ich bin stärker als meine Hand, die sich unbemerkt zum Messer schleicht. Ich bin stärker als mein gebrochenes Herz, als die Angst, die mich fest im Griff hält. Dabei ist es so viel mehr geworden. Es ist nicht mehr allein nur die Angst sondern die Ausgelaugtheit, als würde mir mit jeder Panikattacke mehr Lebensenergie entzogen werden. Es hat keinen Sinn mehr weiter zu leben wenn ich nur wie ein Zombie durch mein Leben wanke. Ich will dass dieser Zombie was spürt, ich will was spüren. Wie hoch muss der Baum sein dass ich mich zwar verletze aber nicht sterbe, dass ich sagen kann ich bin vom Fahrrad gefallen? Aber ich will meine Hülle nicht beschädigen, ich will schmerz empfinden damit ich weiß dass ich noch da bin, aber die Schäden dürfen nicht zu sehen sein.
Ein gebrochenes Wesen in einer perfekten Hülle. So sieht es aus und auch das Wesen wird dann für perfekt gehalten, für ganz. Nur wenn dann die Hülle Risse bekommt, wird bemerkt dass das Wesen nie ganz war. Es war kaputt, es ist kaputt.
16.2.14 22:41


13.2.14 Buchstaben, eingebrannt in Hand und Herz

Ich komme mir vor als hinge mir ein Schild um Hals wo drauf steht "Hey Leute sieht denn niemand wie kaputt ich bin?" nur laufe ich durch eine Menge kompletter Analphabeten.
Niemand versteht es daher ignorieren sie es alle.
Niemand versucht die Schrift zu lernen, niemand will diese Sprache lernen.
Gelehrte sollte man finden, die diese Sprache zwar nicht studierten, aber dennoch in der Lage sind sie zu verstehen.
Gleichgesinnte, Seelenverwandte sollte man finden.
13.2.14 19:55


12.2.14 Wie schwach bin ich eigentlich?

Ich war 5 Tage clean, habe mir geschworen es nie wieder zu tun und dann hat am Ende doch dieser scheiß Drang gesiegt.
Warum? Ich schade mir damit nur selber. Und so langsam wird es echt ein Problem, weil ich vorher noch allen sagen konnte mir geht es gut, ob wohl es mir natürlich alles andere nur nicht gut ging.
Leider blieben die Schnitte in Sport (ich kann ja schlecht in Fließjacke Sport machen) nicht unbemerkt und eine Klassenkameradin hat mich auch drauf angesprochen. Warum können die mich nicht alle einfach in Ruhe lassen, es ist ja schließlich nicht ihr Problem. Naja in der Pause wollte sie dann auch mit mir sprechen und hat mir halt gesagt, dass egal was mit mir los ist, ich damit aufhören muss. Ja was sie nicht sagt, aber sie ist nicht abhängig, sie weiß nicht wie scheiße schwierig das ist damit aufzuhören.
Natürlich habe ich brav genickt und ihr versprochen mich nicht mehr zu verletzten. Ach was bin ich für eine Lügnerin, natürlich hab ich mein Wort gebrochen, aber was liegt mir schon an Worten, die kann man verdrehen.
Nicht dass das schon genug wäre, nein meine Mutter fragt mich bei Essen ob es mir gut ginge, weil ich so schweigsam wäre. Würde sie häufiger mit essen wäre es ihr schon viel früher aufgefallen, aber nun kam es halt jetzt. Ich wollte es ihr auch sagen. Ich wollte mir endlich Hilfe holen wie mein Verstand es mir rät, aber nicht vor meiner gesamten Familie. Und so hat sie wieder nur ein "Nein alles ok" bekommen. Wie dreist ich doch lüge und bis vor kurzem habe ich noch gedacht, dass ich nichts und niemanden anlügen könnte...
12.2.14 16:43


9.2.14 Geiler Tag... dachte ich.

Heute bin ich aus dem Bett gesprungen und hätte tanzen können vor Freude. Ich habe überhaupt keine Ahnung warum aber es war so ,was sich aber leider gegen Mittag mal wieder änderte. Meine Familie war nämlich der Meinung wir müssten mal wieder was zusammen machen und dann waren wir schwimmen. Na toll... is ja nicht so als dass mich schon jemand bei Sport auf die "Schrammen" am Oberschenkel aufmerksam gemacht hat, nein jetzt muss ich auch noch schwimmen wo ich natürlich meinen Oberschenkel und den Arm nicht verdecken kann.
Seit dem wurde es den ganzen Tag nicht besser und jetzt bin ich am überlegen wo man eine Rasierklinge herbekommt...
Nein ich werde es nicht tun. Ich bin nicht dumm. Die Schnitte werde mich für einen Moment erlösen doch wenn sie nicht mehr weh tun nur noch quälen. Nein ich werde es nicht tun.
Ich glaube das wird so heute noch die ganze Nacht so weitergehen dabei bin ich so stolz auf mich, denn die paar Schnitte die ich bisher habe werden verheilen, da bin ich mir so gut wie sicher. Ich werde keine Narben haben und ich will auch keine haben. Seit ca 4 Tagen hab ich die Schere nicht angerührt und das soll auch so bleiben. Ich werde stark bleiben wie alle es von mir denken.
9.2.14 22:53


Scars on my head,
Scars in my heart.
8.2.14 20:59


6.2.14 Willkommen im Licht oder holt mich der Schatten doch wieder ein?

Wie man schon an meinem letzten Eintrag lesen konnte geht es mir im Moment eigentlich ziemlich gut.
Heute bin ich selber geritten, ich war danach zwar total alle, aber die Stunde war gut. Und da ist dann wieder die Anstrengung und der Stress (muss immer direkt nach der Schule zum Reiten und komme erst so gegen 18:00 Uhr wieder nach Hause), die mir so gut tun.
Ich hoffe mit dem guten Wetter kommt jetzt wirklich mein Lebenswille zurück und dass das jetzt nur Winterdepressionen waren. Doch dann sind da noch die Flashbacks von denen ich größtenteils verschont blieb in der letzten Zeit, die mich aber auch ruck zuck wieder im das schwarze, tiefe Loch des geschundenen Herzens ziehen können. An solch guten Tagen ist die Angst vor dem Feuer, die mich terrorisiert, so gut wie weg geblasen, doch sie wurde ersetz von der Angst vor den Flashbacks. Ich habe angst davor, dass ich im nächsten Moment wieder das kleine Mädchen aus der sechsten Klasse bin, was zusammen brach als sie die Flammen sah. Ich erlaube mir die guten Gefühle, ja ich lache und ja ich lache gerne, aber niemand wird von mir mehr eine Träne sehen. Niemand wird meine Schnitte sehen, die ich mir zufügte als ich allein, ausgeliefert in meinem Zimmer war. Niemand wird mich mehr versagen sehen. Immer nur das fröhliche, lachende Mädchen. Nie meine andere Seite, wo ich wimmernd am Boden liege und um die Tränen flehe, die ich nicht weinen kann, da ich lernte sie zu unterdrücken.
6.2.14 19:50


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