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Phoenixherz
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29.3.14 Abhänging

...wenn ich aufhöre zu trinken würde ich mein Leben spüren, was ich kaum ertragen würde.

Wer heute Castle geguckt hat wird den Satz wieder erkennen und auch wenn ich leider noch zu jung zum Trinken bin, was ich manchmal bedauere, auch wenn ich weiß ich sollte froh sein, dass ich noch nicht darf, hat mich dieser Satz doch sehr angesprochen denn ich weiß wie sehr man abhängig sein kann, wie schwierig es ist aus diesem Teufelskreis zu entkommen und warum man überhaupt erst anfängt.
29.3.14 01:54


24.3.14 Das Herz sprechen lassen

Wie kann es so schwer sein das Herz sprechen zu lassen wo es doch so einfach war es zu verschließen?
Während ich heute im Bus saß wollte es dann plötzlich schreien, es wollte sich durch kleine schimmernde Boten bemerkbar machen, doch ich stieß es zurück. Erklärte, diesem dummen, kleinen Herzen, dass es nicht der richtige Zeitpunkt sei, dass es nur unerwünscht wäre und sich zurückhalten solle bis wir zuhause sind. Doch als wir dann endlich angekommen waren, nach einer halben Stunde innerer Kampf zwischen der Vernunft und dem Herzen, hatte sich dieses wie ein verletztes Tier zurück gezogen. Ich war mal wieder zu hart, zu kalt für dieses sensible Ding gewesen, aber es lernt dazu, Tag für Tag, und so muss ich mich immer weniger mit ihm rumplagen. Nur merke ich auch Tag für Tag, dass mein kleiner Begleiter viel wichtiger für mich war, als ich es jemals bemerkt hatte. Nun da es weg ist, nicht auffindbar in den dunkelsten Ecken meines Bewusstseins, ist es als hätte ich einen Freund verloren, einen der unersetzbar war und nun gegangen ist. Nun bin ich es die darum fleht gehört zu werden und zwar von meiner besseren Hälfte, von meinem lieben, kleinen Herzen, welches doch so weise immer versuchte mir zu zeigen wann meine Grenzen erreicht waren.

R.I.P my liddle heart. I hope you will find a better life.
24.3.14 20:10


22.3.14 00:36


17.3.14 Ein bezahlter Mörder sitzt neben mir im Bus

Na wessens Traumjob ist es Fleischer zu werden?
Nein meiner auch nicht, zumal weil ich Vegetarierin bin.
Heute habe ich aber bei FFN ein Interview mit einem Fleischer gehört, der Azubis sucht. Neben dem was über den Job erzählt wurde, wurde auch noch erwähnt was die Anforderungen sind. Ich zitiere "Man sollte Spaß an dem Beruf haben" ... Hättet ihr Spaß Lebewesen zu töten, beziehungsweise könntet ihr an ein lebendiges Kalb oder Schwein Hand anlegen? Wahrscheinlich nicht. Wieso auch, schließlich bekommt man das alles fertig im Kühlregal.
Eine weiters Zitat war auf die Frage ob es einem nicht was ausmachen würde, wenn man ein Tier schlachtet "Man tötet die Tiere nicht mehr direkt, es ist mehr ein präzises Zerlegen und Zerstückeln(...)". Ich würde lügen wenn ich jetzt sagen würde ich bin schockiert, denn es war mir schon klar, dass es naiv wäre zu denken, dass Schlachter so etwas wie Mitgefühl gegenüber den Tieren hätten.
Ich könnte so etwas nicht verantworten und daher könnte ich auch nicht reines Gewissens ein Fleischstück anrühren. Aber ich will hier auch niemanden zum "Veggiglauben" konvertieren, es sollte jeder für sich entscheiden, das waren nur so meine Gedanken zu diesem kleine Report, denkt einfach nur mal dürber nach.
18.3.14 18:09


16.3.14 Selbstaufbau im Menschenhass.

Ich bin eine schöne Frau.
Ich habe noch mein ganzes Leben vor mir und das sollte ich auch leben.
Ich bin nicht dumm, im gegenteil, ich besitze sogar etwas Intelligenz.
Ich habe Pläne für meine Zukunft und bin auch Willens sie durchzusetzen.
Ich lass mein Lebe nicht von irgendwelchen Schnitten und Flammen nehmen.
Ich könnte sie alle zeigen und jede einzelne würde euch fickt euch entgegen schreien.
Fickt euch für eure Kurzsichtigkeit,
für eure Oberflächlichkeit,
dafür, dass noch nicht einmal meine "beste Freundin" mir zugehört hat, als ich ihr zeigte wie schlecht es mir ging
und fickt euch dafür, dass ich selber nicht besser bin.
16.3.14 00:43


Springen, Tabletten, Messer? - Mir egal.

Mir ist alles egal. Ich habe keine Angst. Was bringt mir dieses Leben? Vielleicht ist der Himmel wirklich existent obwohl ich die Hölle vorziehen würde oder auch die schwarze Unendlichkeit.
Nur bin ich hier gefangen in diesem Zimmer, in diesem Haus. Sie halten mich fest, würden mich niemals gehen lassen.
Ich will gehen. Meinen Weg auch wenn er in den Tot führt.
Aber kann ich euch das an tun und wer würde trauern?
Ich weiß es nicht
12.3.14 20:58


6.3.14 Ich bin ein Monster, warum flieht ihr nicht?

Was kann man eigentlich an mir lieben?
Wie kann man mit mit befreundet sein?
Ich bin egoistisch, unsortiert, abweisend, unlustig, schüchtern, trage Schnitte mit mir rum und und und, ich könnte diese Liste noch ewig weiterführen.
M. warum bist du nicht schon längst weggelaufen? Du hilfst mir immer und immer wieder bei meinen Problemen und was tue ich wenn du mir mal von deinen Problemen erzählst, ich sitze nur da und schweige unfähig richtige Worte zu finden, die dich trösten würden.
Und T. wieso hast du nicht schon längst aufgegeben? Bist du einfach treu wie ein Hund oder nur einfach die anhänglichste Klette die ich kenne? Ich war ekelig zu dir, so häufig habe ich dich verletzt. Wie kann man einen Menschen so lieben, dass man ihm immer und immer wieder verzeiht? Wie kannst du meine Fehler nicht sehen, ich habe sie mir doch sogar in die Haut geschrieben? Ich freue mich immer deine Stimme zu hören und über irgendwelchen Scheiß zu schreiben, aber du bist nur ein Freund.
Wieso rennen die Leute nicht in Schaaren vor mir weg? Wieso bemüht ihr euch um mich?
So viele Fragen und ich habe keine Antwort darauf vielleicht wisst ihr ja eine.
6.3.14 21:13


2.3.14 Von einer Bungeejumperin ohne Seil

Was gäbe ich doch für mehr Zeit. Ich mache immer mindestens zwei Sachen gleichzeitig, immer wenn ich eins abschließe kommt auch schon das nächste auf mich zu und das schlimmste ist, dass ich dadurch immer unter Druck stehe. Eigentlich tut mir Stress gut, aber nur wenn er mit Bewegung verbunden ist. Heute hab ich wieder gemerkt wie krank es mich macht, wenn ich mich nicht bewege. Ich hab dann immer Kopfschmerzen und Schwindel was dann dazu geführt hat, dass ich heute mich mindestens zweimal auf dem Fußboden wiedergefunden habe. Desweiteren hätte ich heute vor Schmerzen echt heulen können, weil zum einen die oben genannten Kopfschmerzen mich den ganzen Tag begleitet hatten und zum anderen die Hose so extrem über die Schnitte gescheuert hatte, dass ich gegen Ende des Tages kaum noch laufen konnte.
So viel zum Befinden meines Körpers. Seelisch gings mir Mittags gut, wenn man gnädig über den Punkt hinweg sieht, dass ich eigentlich gar nichts gefühlt habe.
Es ist immer wieder schrecklich wenn ich bemerke, dass ich so tief gesunken bin, dass die Straße entlang gehe und es mich nicht interessiert, dass da ein LKW hupend vor mir steht, der mir doch nicht den Gefallen getan hat und angehalten hat anstatt mich einfach zu überfahren. In diesen Momenten fühle ich keinen Schmerz und ich habe keinen Lebenswille mehr. Wenn ich auf einem Hochhaus stehen würde, würde ich springen, wenn man mir Gift gäbe, ich würde es schlucken. Und doch bin ich noch da. Wieso?
2.3.14 23:25


1.3.14 Versunken im Selbsthass

Das Blut dieses Tages klebt an meinen Händen,
denn ich habe alle ausgenutzt, angelogen und verachtet.

Nun überrennt mich der Selbsthass, der wie riesige Wellen über mich zusammenschlägt,
mich in die Tiefe reißt und dort am Grund fesselt.

Stimmt es, dass man von Gott für alles was man verbrochen hat Rechenschaft ablegen muss
oder ist es einfach unsere Natur Verbrechen zu begehen und wir können gar nichts dafür?

Doch bis ich mir darüber nicht im Klaren bin, werde ich erst einmal Rechenschaft vor mir selber ablegen und ich bin ein harter Richter, der keine Gnade kennt.
1.3.14 01:15


25.2.14 Puh wie geht es mir gerade?

Ich weiß es (mal wieder) nicht wirklich.
Ich fühle mich wie eine tickende Bombe, die zu jeder Zeit und jederorts hochgehen könnte.
Ich bin gerade so unbestimmt wie Wasser;
Manchmal fließe ich mit dem Strom mit, dann gefriere ich zu Eis, und dann gibt es wieder Phasen wo ich brodel und überschwappe.
Es hat keine festgelegte Reihenfolge und somit bin ich häufig wo ich gerade noch entspannt war, schon gleich wieder erstarrt und kämpfe mit meiner Hand.
Gerade dann wenn ich wieder "brodel" ist es schwierig die Maske aufrecht zu erhalten und obwohl ich mir alle mühe gebe widersprechen mir meine Narben nur zu deutlich.
Es wird getuschelt, ich werde schräg angeguckt und ich werde gefragt "Geht es dir gut?" oder "Hast du Probleme?" oder "Was hast du da an deinem Arm?". Aber was geht es diese Leute was an?! Es ist mein Problem und ich werde auch nicht mit Leuten darüber reden die der Meinung sind nur weil ihr Gewissen es verlangt mich danach zu fragen. Im Endeffekt wird es immer so sein, dass sie wissen wollen was los ist und dann ich die "Hilfsbedürftige" bin. Ich will das aber nicht sein, sie sollen mich so weiter leben lassen wie ich will.
Ich bin eine Einzelgängerin zumindest was das Probleme lösen angeht.
25.2.14 21:09


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